Der Olympiastützpunkt Bayern distanziert sich ausdrücklich von jeglichen Dopingpraktiken und erkennt den NADA-Code in allen Punkten an!
Unsere Stellungnahme hierzu:
„Der Spitzensport repräsentiert das gesellschaftliche Grundprinzip der Leistung. Trotzdem sollten in unserer Zeit, die von Medienspektakel, Kommerz und übersteigertem Leistungsdenken geprägt ist, auch die Ideale von Freude, Fairplay und Menschlichkeit berücksichtigt werden.
Der Spitzensportler steht im Mittelpunkt all unserer Bemühungen; wir bejahen seine Leistungsbereitschaft und unterstützen seine höchsten Ziele durch ganzheitliche und verantwortungsbewusste Förderung. Medaillen bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften sind Ausdruck individuellen und gesellschaftlichen Leistungsvermögens und sollten nicht politischer Interessen wegen oder auf Kosten des Athleten angestrebt werden.
Der Olympiastützpunkt Bayern distanziert sich ausdrücklichen von Dopingpraktiken jeglicher Art. Bereits im Jahre 2006 haben alle Festangestellten und freien Mitarbeiter des OSP Bayern den NADA Code unterschrieben, der als Teil des Arbeits- oder Kooperationsvertrages gilt. Zuwiderhandlungen führen zu arbeitsrechtlichen Konsequenzen oder Vertragsauflösungen.
Der zeitweilig in der Presse teilweise publizierte „Generalverdacht“ gegen jede Art internationaler Spitzenleistungen in allen Sportarten diskreditiert faire und saubere Sportler/innen und deren Betreuer in gleicher Art und Weise, wie die kriminellen Machenschaften von Dopingsündern und deren Helfern und bringt den Antidopingkampf außerdem nicht wirklich entscheidend voran.
Der Sport in der Bundesrepublik kann aus unserer Sicht das Problem Doping aus sich heraus alleine nicht lösen.
Nur eine klare gesetzliche und rechtliche Verankerung kann die notwendigen Schritte im Antidopingkampf herbeiführen.
Der Olympiastützpunkt Bayern setzt hierbei auf die Hilfe der Politik und fordert von dieser die Schaffung "geeigneter Gesetze.“
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