40 Jahre Olympische Spiele in München

Vom 26. August bis zum 11. September 1972 fanden in München die Spiele der XX Olympiade statt. Knapp 40 Jahre danach unterhielten wir uns mit drei Protagonisten von damals: Klaus Wolfermann (Olympiasieger im Speerwurf), Hans-Johann Färber (Olympiasieger im Rudern) und Paul Barth (Bronzemedaillengewinner im Judo).

Wenn sie an die Spiele von 1972 zurückdenken, was fällt Ihnen spontan als erstes dazu ein und wie haben Sie denn generell die Spiele von 1972 erlebt?

PB: Da ich hier geboren, aufgewachsen und gearbeitet habe war das natürlich das Größte, was es sportlich überhaupt gibt. Es hat einfach alles gepasst…ich bin nominiert worden und habe sogar eine Medaille gewonnen.

JF: Als heiter und fröhlich, leider nur zu Beginn. Sportlich waren wir auf Gold programmiert und haben die Erwartungen erfüllt.

KW: In der Bevölkerung hat eine große Euphorie geherrscht. Dann die sehr heitere und freundliche Eröffnungsfeier. Das lief alles nach dem Motto: Deutschland, der freundliche Gastgeber. Es war insgesamt einfach phantastisch.

Herr Wolfermann, Ihr Olympiasieg im Speerwerfen fiel in eine für Deutschland goldene Stunde mit drei Goldmedaillen. Wie haben Sie den Wettkampf erlebt?

KW: Nach den Trainingseinheiten außerhalb des Stadions wollte ich beim Betreten des Stadions unbedingt als erster einlaufen, um die Reaktion der 80000 Zuschauer zu erleben. Im Wettkampf  an sich wollte ich im ersten Wurf sofort ein Zeichen setzen und beobachten, wie die Konkurrenz reagiert. Es gab ja sechs oder sieben hervorragende Speerwerfer mit dem Top-Favoriten Janis Lusis, der 5 Jahre lang eigentlich alles gewonnen hat und mir unschlagbar erschien. Mit einer Medaille wäre ich bereits sehr zufrieden gewesen. Erst nach dem 4. Versuch aller Teilnehmer bemerkte ich, dass Lusis noch keine 90 Meter geworfen hatte, verlängerte meinen Anlauf und legte alles in den 5. Versuch.  Nach meinen 90.48 habe ich gezittert, wie die Reaktion von Lusis war. Der hat seinen halb angebissenen Apfel durch die Gegend geschleudert. Bei seinem letzten Versuch hat er dann einen technischen Fehler begangen, der ihn sicherlich den Olympiasieg gekostet hat. Ironischerweise kamen wir später darauf fass seit 45 Jahren niemand Olympiasieger wurde, der im Jahr zuvor Weltrekord geworfen hatte, was bei Janis Lusis der Fall war. Gold war für mich ein dreifaches Halleluja. Trotzdem bin ich glücklich, dass es damals erstmals die elektronische Messung gab; mit der alten Maßbandmethode wären es vielleicht keine 2,01 Zentimeter Vorsprung gewesen.

Herr Färber, wie war das bei Ihrem Olympiasieg im „Bullenvierer“? Es waren ja so viele Zuschauer an der Regattastrecke, dass die Zäune zusammengebrochen sind?

JF: Das ist nicht ganz richtig. Es waren am Finaltag schon mehr Zuschauer, als vorgesehen, daraufhin wurden Zäune geöffnet. Und für den Eintritt musste man auch 5 DM zahlen Letztlich waren es ca. 42000 Zuschauer. Das ist in der Rudergeschichte wohl einmalig. Unser Rennen war das erste und die Kulisse natürlich einmalig.

Herr Barth, wie würden Sie ihre Bronzemedaille und den Wettkampf damals im Nachhinein beschreiben?

PB: Eigentlich war der spätere Olympiasieger Tschotschischwili nur Ersatzmann. Er bezwang allerdings den großen Goldfavoriten aus Japan, gegen den ich im Training keine Chance hatte. Im Finale war Schota Tschotschischwili aus der Sowjetunion dann einfach überlegen, da ich in meiner Gewichtsklasse sieben bis acht Kilo zu leicht war. Ich wog ca. 85 Kilo in einer Klasse bis 93 Kilo. Übrigens kam dieser Erfolg auch nicht überraschend, ich war schließlich nach dem später ausgewanderten hinter Peter Hermann, dem Vizeweltmeister und dreimaligem Europameister sechsmal der zweite Mann. Insgesamt war das ein Riesen-Heimspiel für mich.

Wie haben Sie die Geiselnahme damals erlebt und war es richtig, die Spiele danach fortzuführen? (auch aus heutiger Sicht)

PB: Zuerst war es ein Schock. Ich verbrachte die Nacht vorher zu Hause. Als ich am nächsten Morgen gegen 6.30 Uhr ins olympische Dorf wollte, kam ich zum Eingang Connollystraße schon nicht mehr herein. Überall Polizei. Erst dann wurde bekannt, was eigentlich passiert war. Dieses freundliche an den Spielen war sofort weg. Für mich waren Olympische Spiele für so etwas einfach tabu.

KW: Es war schließlich auch das erste Mal, wo der Sport durch Terroristen zur Selbstdarstellung missbraucht wurde. Ich hatte am Sonntag die Goldmedaille gewonnen und bis Dienstag konnte man kaum glauben, was eigentlich passiert war; man wusste auch nichts Genaues. Es gab sogar Gerüchte, es sollten noch mehr Leute entführt werden, vor allem Olympiasieger. Wir waren alle in einer Art Schockstarre.

JF: Absolut richtig. Man darf sich durch solche Aktionen nicht instrumentalisieren lassen. Es wäre auch Betrug an jedem Sportler gewesen, der sich lange auf die Spiele vorbereitet hat. In der Nacht vorher haben wir nach unseren Wettkämpfen ein wenig gefeiert und am kommenden Vormittag ein unglaubliches Polizeiaufgebot im Olympischen Dorf vorgefunden. Im Olympischen Dorf war die Heiterkeit und Fröhlichkeit verschwunden. Spiele sollten nicht der Politik geopfert werden, auch der Boykott von Moskau und Los Angeles war falsch.

War es auch aus heutiger Sicht richtig, die Spiele fortzusetzen?

PB: Das war der einzig richtige Schritt, Man darf sich von solchen Leuten einfach nicht erpressen lassen.

KW: Ich bin derselben Meinung, auch wenn es noch so schwer fiel. Wenn auch nur einmal Olympische Spiele ausgefallen wären, hätte das ein Fiasko für die Welt und den Sport bedeutet. Es wäre weltweit ein olympischer Zusammenbruch entstanden. Vergessen sollte man die Vorfälle allerdings nie.

Ein anderes Thema: Wie waren das Verhältnis und der Umgang mit der Mannschaft der ehemaligen DDR?

PB: Es kam immer darauf an, wo man sich mit jemandem getroffen hat und wer dabei war. Da gibt es eine amüsante Geschichte. Ich ging mit unserem Trainer zum Frühstück und sehe meinen bärenstarken Erstrundengegner aus der DDR alleine an einem Tisch sitzen. Mein Trainer bestand darauf sich an die gegenüberliegende Seite des Tisches zu setzen und möglichst lustig zu tun. Mein Gegenüber stand schließlich mit grimmiger Mine schweigend auf und ging. Da merkte ich, dass er auch nervös war und konnte ihn so schlagen. Selbst mit Russen konnte man feiern, DDRler waren nie dabei.

JF: 1972 war es sehr distanziert. Allerdings durften die DDR-Sportler auch gar nicht mit uns sprechen. Ich persönlich kannte von früher schon einige DDR-Sportler, mit denen man Kontakt hatte, aber natürlich nicht öffentlich. In München hatte man auch Angst, der eine oder andere würde nicht mehr zurückkehren. Wir wollten uns z.B. nach unserem Finallauf mit der zweitplatzierten DDR Mannschaft treffen. Die wurden aber schon am Abend zuvor gezwungen zurück in die DDR zu fliegen.

KW: In der Leichtathletik demonstrierten die  DDR-Athleten eine Ausstrahlung und Sicherheit, dass man fast Angst kriegen konnte. Unsere Werfergruppe hat sich nach jedem Wettkampf auf ein Bierchen getroffen und uns ausgetauscht, was sehr lehrreich war. Die DDR Athleten wurden dagegen von den Funktionären regelrecht weggeholt. Das war natürlich für die höchst peinlich. Ich hatte mich ja schon bei den Spielen von 1968 mit dem DDR Athleten Stolle ein wenig ausgetauscht. Wir haben uns dann für den Abend in einem Hotel verabredet. Nach 2 oder 3 Minuten wurde er schon wieder abgeholt. Später, als ich in der Sportartikelbranche tätig war, war es in der DDR auch sehr schwierig überhaupt Kontakt zu Athleten zu bekommen. Die ganze DDR-Truppe wurde zum Beispiel fast militärisch zum Essen begleitet.

Gibt es Bereiche in denen  München auch heute noch von den Olympischen Spielen 1972 profitiert?

KW: München hat von jeder Sportstätte profitiert. Auch vom Verkehrsnetz profitieren wir noch heute. Die ganze Stadt hat gewonnen und ist zur Weltstadt geworden

JF: Das sehe ich genauso. Durch den Olympiapark und die verkehrstechnischen Ausbauten profitiert München noch heute. Auch von den Firmen, die sich damals hier niedergelassen haben, profitieren wir wirtschaftlich noch heute.

Wie stehen Sie zur enormen Kommerzialisierung der heutigen Olympischen Spiele im Gegensatz zu früher.

PB: Das kann man gar nicht aufhalten. Auch alle anderen Sportarten gehen immer mehr ins Gigantische. Das ist für mich eigentlich eine normale Entwicklung, das wird anderen Events, wie z.B. den Special Olympics irgendwann auch nicht anders gehen.

KW: Das ist ein Problem der Gesellschaft. Früher hat man weniger Geld gehabt und dadurch auch weniger darüber gesprochen. Heutzutage hat Geld eben die teilweise erste Priorität. Allerdings ist es nicht hinnehmbar, dass heutzutage Summen im Raum stehen, die jegliche Dimension verloren haben. Wir haben früher ein wenig Startgeld bekommen, allerdings minimal.

JF: Das sind heute reine Kommerzveranstaltungen. Früher stand der Amateurstatus auf einer ganz anderen Ebene. Schon zu meiner Zeit hat man versucht aus uns Ruderern Profis zu machen, was wir aber nicht wollten. Die vorhandenen Gelder flossen eben in den Sport. Wenn uns etwas fehlte hat man es uns vom Verein her besorgt, aber das Finanzielle für den Sportler stand eher hinten an.

Heutzutage kann man als z.B. Olympiasieger viel mehr Geld verdienen als früher. Wären Sie lieber 2012 Olympiasieger geworden, als 1972?

JF: Das ist schwer zu beantworten. Man wird eben in eine gewisse Zeit hineingeboren. Wir sind viel spartanischer erzogen worden und aufgewachsen. Heutzutage profitieren sehr viele von Olympischen Spielen, die Athleten allerdings nicht. Man sollte einen Teil der Einnahmen schon an die Sportler ausschütten. Und das nicht nur für die Medaillengewinner. Warum sollten sich gewisse Gremien die Taschen füllen und der Athlet, um den es eigentlich geht schaut mit dem Ofenrohr ins Gebirge.

KW: Vom Geld her, Ja, aber die Menschlichkeit war damals viel größer geschrieben. Die möchte ich nicht missen und verzichte gerne aufs Geld. Damals stand schließlich für jeden der Beruf im Vordergrund. Heute gibt es viele Athleten ohne Beruf, die sicher große Schwierigkeiten bekommen werden. Geld ist nicht alles.

PB: Das sehe ich genauso. Ich hatte damals einen festen Beruf, in dem ich auch bleiben wollte. Profitum habe ich nie angestrebt. Wir haben heute noch einen Olympiastammtisch von 1972, weil die Leute ein anderes Verhältnis zum Geld haben.

Wie sehen Sie das Thema „Olympische Jugendspiele“?

PB: Ich bin ein absoluter Gegner davon. Die Kinder bekommen enormen Druck. Diese Titel kann man im Grunde auch vergessen, wichtig ist, dass man es in den Erwachsenenbereich schafft. Die Belastung ist schon für die 17- oder 18-jährigen immens, jetzt geht das auch noch runter bis zu den 11-Jährigen. Das ist auch für die Kinder nicht gut. Ein 11-jähriger hochgejubelter Sieger der Jugendspiele, der es nicht in den Erwachsenenbereich schafft, hat immer das Gefühl ein Super-Talent gewesen zu sein,

JF: Die Jugendspiele bedeuten zuviel Druck und kommen zu früh. Das meine ich übrigens auch über Junioren-Weltmeisterschaften. Man sollte den Kindern einfach mehr Zeit lassen, sich zu entwickeln. Olympia ist etwas Einmaliges, dass man nicht durch Veranstaltungen für andere Altersgruppen aufweichen sollte. Bedenklich ist auch, dass Sponsoren sich durch die Unterstützung dieser Spiele diese Alterszielgruppe erschließen wollen.

KW: Das ist eine klare Falscheinschätzung des IOC. Die Kinder sind ja jetzt schon Olympiasieger, das können sie psychologisch überhaupt nicht verarbeiten. Dazu kommen die Trainer, die einfach nur darauf aus sind einen Jugendlichen groß raus zu bringen, um sich selbst Vorteile zu verschaffen. Das hat eine Dimension, die der Realität nicht gerecht wird. Auch im Paralympic-Bereich werden die Sportler inzwischen in einem Ausmaß hofiert, dass realitätsfremd ist. Allerdings wird das z.B. von den Sponsoren auch gefordert.

Werden heutzutage die Olympischen Spiele noch nach rechtsstaatlichen Gesichtspunkten vergeben?

JF: Eigentlich nicht. Dinge wie Menschenrechtsverletzungen sollte man im Vorfeld überprüfen und nicht nach der Vergabe der Spiele.

KW: Diese Verantwortung muss das IOC tragen. Inwieweit die Wirtschaft hier mitreden darf und den Sport zurückdrängt, muss das IOC kontrollieren. Für meine Begriffe schieben sich manche Firmen zu sehr in den Vordergrund. Der Sportler muss ohne wenn und aber im Mittelpunkt stehen, bei jedem Wettkampf. Die Wirtschaft kann gerne das Drumherum gestalten.

PB: Das IOC müsste generalüberholt werden. Man sollte sich Gedanken machen, wie weit vergeben werden kann. Die boykottierten Spiele von Moskau und Los Angeles hätten nie passieren dürfen. Nur wegen der Ideologie kann man einen Staat nicht ausschließen. Auch sollte sich das IOC auf die eigenen Werte besinnen, aber das glaube ich nicht. Nur weil die Medien mehrfach Goldmedaillengewinner fordern, werden unzählige Disziplinen eingeführt, man könnte ja auch noch 20 Meter Bahnen beim Schwimmen einführen. Oder Beispiel Biathlon: Da führt das IOC einen olympischen Wettkampf um Medaillen ein, bei dem jemand Vorsprung bekommt, die Verfolgung. Das ist kein olympischer Gedanke. Das ist unsportlich. Diese Entwicklung muss zurückgedreht werden. Komischerweise schwärmen heute noch immer von so einfachen Spielen wie Lillehammer.

KW: Der von einzelnen angestrebte Gigantismus ist unglaublich, das werden wir in Sotschi und Rio deutlich sehen. Sollte man Spiele nach Brasilien vergeben? Wird das Land am Ende noch ärmer? Man sollte zu humaneren Spielen zurückkehren.

Wie stehen Sie zum Thema eventueller erneuter Olympischer Spiele in München?

PB: Positiv. Auch die heutige Generation hätte Olympische Spiele verdient. Das würde ein tolles Fest werden.

KW: Ebenfalls positiv. Wir sind eine Nation die es auf höchstem Niveau versteht Veranstaltungen zu organisieren. Es wäre auch sehr reizvoll als erste Stadt Sommer- und Winterspiele austragen zu dürfen. Im Vergleich zu anderen Sportstätten sind die Sportstätten in München immer noch Top.

JF: Ich glaube München hätte keine Chance mehr. Irgendwie haben zu viele Leute immer noch das Gefühl, es könnte etwas Ähnliches passieren, wie 1972.

Was machen Klaus Wolfermann, Johann Färber und Paul Barth heute und sind Sie ihrem Sport noch verbunden?

PB: Das ist schnell beantwortet. Ich bin Pensionist, mir geht es gut und ich habe viele Hobbies. Dem Judosport bin ich auch immer noch verbunden. Und unseren Olympiastammtisch genieße ich jedes Mal.

KW: Ich bin gerade an einem Scheideweg. Die einen erzählen mir, ich sei schon Rentner, andererseits nimmt die Arbeit immer mehr zu. Ich habe eine eigene Agentur in München. Und den Reizen Münchens könnte ich bald erliegen. Momentan nehme ich allerdings noch an sehr vielen Charity-Veranstaltungen teil. Ich habe eine eigene Stiftung „Kinderhilfe Organtransplantation“, deren Veranstaltungsserien ich koordiniere. Ich will das Ganze allerdings langsam reduzieren, wozu auch meine 9-jährige Enkelin beiträgt. Sie treibt mich auf den Weg zum Rentner-Dasein, da ich sehr viel mit ihr unternehme, was mir auch gut tut.

JF: Meine Ehrenämter habe ich schon vor Jahren niedergelegt. Ich bin der Meinung mit dem Ruhestand sollte man auch den Jüngeren das Feld überlassen. Ich genieße also mein Rentner-Dasein. Allerdings möchte meine 13-Jährige Tochter nun unbedingt Rudern und das bringe ich ihr gerade bei.

Gibt es sonst noch etwas, was Sie gerne loswerden wollen? (Muss nichts mit 1972 zu tun haben).

JF: Ich würde mir eine höhere Bedeutung des allgemeinen Schulsports wünschen.

PB: Ich härte schon einen Wunsch. Der nächste Münchner Oberbürgermeister sollte bitte eine Olympiastadt repräsentieren, nicht nur eine Bewerbungsstadt. Er sollte für seine Sportler und den Sport mehr übrig haben. München hat es nicht verdient, dass der Sport so ein Kümmerdasein führt. Ob es Weltmeisterschaften, Siegerehrungen oder sonstige Ereignisse sind, bei denen der Oberbürgermeister einfach nicht erscheint. Hier würde ich mir mehr Engagement wünschen. Mental, nicht finanziell.

KW: Für mich sollten die jungen Sportler die Zusammenarbeit mit ihren Trainern anders strukturieren. Mehr Leistung zeigen, weniger diskutieren. Den Verbandsorganen würde ich empfehlen, die Ausbildung der Trainer und Lehrer an den Schulen verbessert wird. Auf dem derzeitigen Stand kommt so manches Leistungsvermögen erst gar nicht ans Tageslicht.