Sportpsychologie

Physiologische Leistungsparameter und Voraussetzungen sind im Bereich des Hochleistungssportes praktisch "ausgereizt". Psychologische Faktoren und Probleme haben einen maßgeblichen Einfluss auf die sportliche Leistung und entscheiden immer häufiger über Sieg und Niederlage. Dementsprechend erfährt die psychologische Betreuung einen immer höheren Stellenwert im Gesamtkomplex des Trainings.

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Mögliche Maßnahmen

Sportpsychologen steht ein sehr breites Spektrum an diagnostischen Methoden und Techniken zur Leistungsoptimierung zur Verfügung.

Bekannt sind Schlagworte wie das mentale Training (mentales Training in der Form von Vorstellungstraining und gedanklichem Üben unterstützt das technomotorische Training und ist Alltag im Techniktraining in vielen Sportarten), der Aufbau von Selbstvertrauen, die Lenkung/Steuerung eigener Gedanken und Gefühle, der Umgang mit Belastungen und Stress oder auch die Steigerung der Effizienz im Team. Weiterhin stehen Sportpsychologen auch Trainern zur Reflexion ihrer Arbeit zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es eine große Bandbreite an möglichen Themen, die im persönlichen Gespräch geklärt werden können und sollen.
Bei allen Maßnahmen ist allerdings auch die Bereitschaft notwendig, die psychologischen Kompetenzen - ähnlich einem Konditionstraining - Schritt für Schritt aufzubauen. Dies erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Athlet, Trainer und Sportpsychologen. Der Sportpsychologe versteht sich daher als Fachmann mit spezifischen Kompetenzen, der nur in enger Abstimmung mit den Trainern und Betreuern erfolgreich im Team arbeiten kann.

Kontakt über Jens Geist

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Voraussetzungen für den Erfolg/Beschreibung der Methodik

Die sportpsychologische Beratung und Betreuung kann nur dann effektiv durchgeführt werden, wenn dies auf der Grundlage einer systematischen und kontinuierlichen Zusammenarbeit erfolgt.

Sportpsychologische Angebote sind als spezifische Trainingsformen zu verstehen, genau wie das Konditions- oder das Techniktraining. Solche Trainingsformen können individuell oder in der Gruppe/Mannschaft durchgeführt werden, müssen aber stets auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Athleten abgestimmt sein. Diese individuellen Bedürfnisse werden auf der Grundlage einer eingehenden Analyse und Diagnostik bestimmt, die die Voraussetzungen der Ausarbeitung eines spezifischen (Übungs-)Programms für den einzelnen Athleten darstellt. Dabei wird zwischen leistungs- bzw. wettkampfbezogenen Maßnahmen und solchen, die sich auf den Regenerationsprozess oder die Überwindung von Unfällen und Verletzungen beziehen, unterschieden.

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