Videos Trainingswissenschaften

Trainingswissenschaft - Freestyle

Bestimmung Bodenreaktionskräfte Ski Freestyle

Gemessen wurde über in die Skischuhe eingelegte Sensoren der Druck an der Fußsohle. Daraus wurden die Gesamtkraft, Kraft rechts, Kraft links, die Verteilung rechts-links und der Kraftangriffspunkt bestimmt. Neben der Höhe der Kräfte war insbesondere der zeitliche Verlauf der Kräfte von besonderem Interesse. 

Trainingswissenschaft - Bodenreaktionskräfte Ski Alpin (Fritz Dopfer)

Bestimmung Bodenreaktionskräfte Ski alpin

Gemessen wurde über in die Skischuhe eingelegte Sensoren der Druck an der Fußsohle. Daraus wurden die Gesamtkraft, Kraft rechts, Kraft links, die Verteilung rechts-links und der Kraftangriffspunkt bestimmt. Damit ist es möglich wichtige und wertvolle Hinweise für das Techniktraining bzw. die Technikoptimierung zu finden. 

Trainingswissenschaft - Bodenreaktionskräfte Snowboard Halfpipe

Bestimmung Bodenreaktionskräfte Snowboard Halfpipe

Gemessen wurde über in die Snowboardboots eingelegte Sensoren der Druck an der Fußsohle. Daraus wurden die Gesamtkraft, , Kraft rechts, Kraft links die Verteilung rechts-links, zusammengefasste Druckbereiche und der Kraftangriffspunkt bestimmt. Insbesondere die hohen Belastungen in Absprung und Landung gaben wichtige Hinweise für eine Optimierung des Konditionsprogramms.

Trainingswissenschaft - Skispringen

Analyse der Fuß-/Skibelastung während der Anfahrt zur Optimierung der Anfahrtsgeschwindigkeit.

Gemessen wird die Druckverteilung unter der Fußsohle, welche Rückschlüsse auf die Massenverteilung sowie die Körperschwerpunktlage der Skispringerin im Anlauf geben soll. Zielführend ist eine ideale Position des Körperschwerpunktes, um die Gleiteigenschaften zu optimieren und dadurch eine maximale Anlaufgeschwindigkeit zu erreichen, die letzten Endes für eine große Sprungweite  entscheidend ist (allg. Regel: ± 1km/h= ± 6m).

Trainingswissenschaft - Skicross, Skytec Skisimulator

Trainingsmitteluntersuchung Skytec Skisimulator

Gemessen wurde über in die Skischuhe eingelegte Sensoren der Druck an der Fußsohle. Daraus wurden die Gesamtkraft, Kraft rechts, Kraft links, die Verteilung rechts-links und der Kraftangriffspunkt bestimmt. Im Vergleich mit Messungen beim Riesenslalom wurden Gemeinsamkeiten, aber auch deutliche Unterschiede zum alpinen Skirennlauf diagnostiziert. 

Trainingswissenschaft - Shorttrack

Belastungen im Short Track

Durch die im Schlittschuh angebrachten Druckmesssohlen und die an beiden Kniegelenken montierten Goniometer wurden die Kräfte und der Kniegelenkswinkelverlauf an beiden Knien in einer schnellen Runde bestimmt. Diese Untersuchung ermöglichte wichtige Kenntnisse für das dynamische Kraftverhalten (Verhältnis Konzentrik-Exzentrik) sowie das Verständnis der Maximalbelastungen im Kurvenverlauf. 

Trainingswissenschaft - Ski Alpin, CRIPS (Crash Recognition and Injury Prevention)

CRIPS – Crash Recognition and Injury Prevention in Skiracing

Ziel dieses Gemeinschaftsprojektes mit DSV und TU München ist eine elektronische Sturzerkennung. Dieses im Motorradrennsport bereits verwendete Verfahren soll es ermöglichen die Sturzfolgen durch geeignete Maßnahmen (Airbags, Auslösen der Skibindung,…) zu minimieren. Als Analysatoren werden neben der GPS-Erfassung Inertial- und Beschleunigungssensoren verwendet. 

Trainingswissenschaft - GPS Ski Alpin (Tobias Stechert)

Geschwindigkeitsmessung Ski alpin

Mittels einer im Rückenprotektor des Athleten angebrachten GPS-Antenne wurde die Geschwindigkeit des Rennläufers im Training bestimmt. Die Optimierung des Geschwindigkeitsverlaufes ist der Schlüssel zu einem erfolgreichen Abfahrtsrennen. 

Trainingswissenschaft - Skicross Start

Kraftanalyse Skicross Start

Mittels am Startgate angebrachten Kraftsensoren wurde die vertikale und horizontale Abzugskraft bestimmt. Durch eine Optimierung des Startvorganges soll die Geschwindigkeit nach Verlassen des Startgates erhöht werden. 

Trainingswissenschaft - Skicross Start (Overlay)

3D-Analyse Skicross-Start

Zu sehen ist das Ergebnis einer 3D-Analyse des Startvorganges beim Skicross. Ziel der Arbeit in Gemeinschaft mit der TU München war die Optimierung des Startvorganges. Durch die zeitsynchrone Aufnahme von vier Videos war es möglich mit dem Analyseprogramm SIMI-Motion die Koordinaten der Gelenksmittelpunkte und damit auch der Gelenkwinkel zu bestimmen.

Trainingswissenschaft - Kanu Slalom

Die Kopplung von Videobildern mit Kraftmessdaten am Paddel optimiert die Paddeltechnik der Kanuten. Hier paddelt der Bronzemedaillengewinner von London 2012, Hannes Aigner, im Ausdauertest und perfektioniert so seinen Vorwärtsschlag.

Trainingswissenschaft - Kanu Slalom / C1 vs. C1

Oftmals sind die Unterschiede der Techniken der Kanuten mit bloßem Auge kaum zu erkennen. Daher spielen solche Videoüberblendungen eine wichtige Rolle im Techniktraining. Hier macht ein einziger Paddelschlag im richtigen Moment den Unterschied zwischen dem Silbermedaillengewinner von London 2012, Sideris Tasiadis, und einem Nachwuchsathleten.

Trainingswissenschaft - Großlaufband Ruhpolding

Info folgt.

Trainingswissenschaft - Bobsport Start

Vergleich der Geschwindigkeit beim Bobstart

Es wird bei verschiedenen Startabläufen die Geschwindigkeit des Bobs gemessen. Ziel dieser Untersuchung ist es, herauszufinden, wie lange die Athleten den Bob am Start anschieben können bzw. müssen. Wird zu lange geschoben, gelingt es nicht mehr optimal in den Bob einzusteigen, wird zu kurz geschoben, erreicht das Sportgerät nicht die optimale Geschwindigkeit. Man geht davon aus, dass sich der Rückstand am Start bis zur Zielankunft etwa verdoppelt.

Trainingswissenschaft - Bobsport

Bestimmung der Geschwindigkeit und der Lage des Bobs

Gemessen wird die Geschwindigkeit, die Lageveränderung in drei Dimensionen und die Beschleunigung des Bobs in drei Dimensionen. Zur Beurteilung der Qualität einer Fahrt wird neben dem Hauptkriterium Endzeit, die sich meist aus einer Maximierung der Geschwindigkeit ergibt, auch die aus dem Lagesensor berechneten Größen Roll, Pitch und Yaw herangezogen werden. Die Größen Roll (Seitneigung), Pitch (Querneigung) und Yaw (Drehung um die Bobhöhenachse) beschreiben die für die Erlangung einer hohen Geschwindigkeit wichtige Fahrlinie.